Ausgangspunkt war der so genannte "Volkslehrer" Nikolai Nering. Er war Lehrer an einer Oberschule, fiel negativ auf durch seine Videos, in denen er ganz eindeutig die für die Reichsbürgerszene typischen Ansichten vertritt. Aus diesem Grund wurde er dann rechtskräftig aus dem Schuldienst entlassen.

Im Februar 2019 besuchte er, ausgestattet mit einer Videokamera, die Gedenkstätte Dachau. Hier pöbelte er lt. Aussage einer Mitarbeiterin herum, mischte sich ein in Führungen, leugnete den Holocaust. Per Facebook und Printmedien wurde dies Publik. Auf der inzwischen nicht mehr aufrufbaren Seite des Volkslehrers wurde eine Schuldumkehr betrieben, er sah die Meinungsfreiheit gefährdet und postete seine Darstellung des Ereignisses. Diese Webseite war ein Tummelplatz für Holocaustleugner.

Anhand eines Beispiels, nämlich der Nachfrage einer recht gut informierten Userin, stelle ich hier den Diskussionsfaden erst einmal vollständig dar, bereits versehen mit zusätzlichen Anmerkungen von mir rechts daneben. Ausführlich gehe ich über die Links in der Navigationsleiste auf die jeweiligen Aspekte ein.

Wie an diesem Thread hier sich sehr schön veranschaulichen lässt, stürzen sich die Holocaustleugner sofort auf die Gasklammern in Auschwitz, obwohl ganz allgemein nach dem Holocaust gefragt wurde:

Einführung: Warum Auschwitz?

der Thread

Faurisson

Hitchcock

die Tür zur Gaskammer

Das DRK Arolsen und die Zahl der Ermordeten

R. Höß, Kommandant in Auschwitz

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