Er verschweigt, dass diese Leiche dann ordentlich bestattet wird und man natürlich dem Personal keine Gefahren aussetzen möchte. Beides brauchte es in Auschwitz nicht. Ab Minute 00:16 beginnt seine "Reise" nach Auschwitz, er zeigt zunächst verschiedene Fotos. Er beginnt mit Fotos von der Befreiung und zeigt Fotos von zurück gelassenen Häftlingen und mahnt den Zuhörer, auf das angeblich "gesunde" Aussehen der Häftlinge zu achten:

An diesem Beispiel lässt sich sehr schön die selektive Herangehensweise veranschaulichen, denn es gab durchaus andere, weitaus schlimmere Bilder, die nach der Befreiung des Lagers entstanden sind und ohne Probleme recherchiert werden können.

Ich stelle Faurissons Ausführungen einen von mir zusammengeschnittenen Bericht des ARD/ZDFs anlässlich des 70. Jahrestages zur Befreiung gegenüber:

Quelle: Morgenmagazin vom 27. Januar 2015, Link zuletzt eingesehen am 28. April 2019.

Es handelt sich um obige Bilder um problemlos recherchierbare Filmaufnahmen, die sich im Museum der Gedenkstätte Auschwitz befinden und sogar den Besuchern gezeigt werden.

Fotos aus diesem Film und viele weitere sind auch publiziert, zur Veranschaulichung eine kleine Auswahl:

Bildquelle: Smolén, Kazimierz/Świebocka: Auschwitz zbrodnia przeciwko ludzkości, Warschau 1990, polnisch mit englischsprachigem Beiheft

Ein Foto des kleinen Kindes aus der Dokumentation von ARD/ZDF findet sich auf Seite 198 der eben genannten Publikation. bei diesen Fotos handelt es sich um problemlos recherchierbare Fotos, die unmittelbar nach der Befreiung aufgenommen worden sind und sich im Besitz des Museums der Gedenkstätte befinden. Dies zeigt, wie selektiv Faurisson vorgeht, um seine Behauptungen aufrecht zu erhalten.

Er erwähnte noch (siehe den Videoausschnitt) die Kleidung. Im Video sind Häftlinge zu sehen, die keine Häftlingskleidung tragen. Dies verwundert nun nicht. Nachdem, und das gab es auch in anderen Lagern nach der Befreiung, die Häftlinge allein zurückgelassen worden sind, haben sie selbstverständlich nach warmer Kleidung gesucht, die problemlos in den Lagern vorzufinden war. Denn die Häftlinge mussten all ihre Sachen abgeben, demzufolge war genügend Kleidung in den Effektenkammern vorhanden:

Hier ein Foto aus Auschwitz, Bildquelle siehe oben.

Faurisson rechtfertigt das vermeintlich "gesunde" Erscheinungsbild der Häftlinge mit der Tatsache, dass man Häftlinge für die Zwangsarbeit benötigte und zeigt Fotos von Auschwitz III. Er sagt:

"Auschwitz war vor allem ein riesiges Industriegebiet."

Quelle Vortrag Faurisson, Minute 00:18:20 bis 00:18:25

Diese Aussage ist falsch. Auschwitz war auch ein riesiges Industriegebiet. Es gab das Stammlager Auschwitz I, das spätere Vernichtungslager Auschwitz II (Birkenau) sowie Auschwitz III. Auschwitz III entstand aus der Tatsache heraus, dass der Fußmarsch der Häftlinge aus dem Lager Auschwitz I und den Außenkommandos zu ineffektiv war, man errichtete Baracken in Nähe der Zwangsarbeitsplätze, aus dem Außenkommando wurde ein Außenlager, das zunächst dem Kommando des Stammlagers unterstand. Der Zwangsarbeitseinsatz wurde intensiviert, 1944 schließlich gliederte man Auschwitz III mit seinen inzwischen ca. 45 Nebenlagern aus, Auschwitz III wurde selbständig.

Die Zustände dort und die sich dort befindlichen Zwangsarbeitsplätze haben aber nichts gemein mit denen von Auschwitz-Birkenau:

"Zwar lebten sie [die Häftlinge, T. B.] weiterhin unter unvergleichlich besseren Bedingungen als die Häftlinge des Konzentrationslagers - angenehm waren die Unterbringungs- und Arbeitsverhältnisse gleichwohl nicht."

Wagner, Bernd C. (2000), S. 227

Faurissons Darlegungen über Auschwitz III dienen dazu, die Existenz der Gaskammern in Frage zu stellen:

Er beschäftigt sich nicht mit den unterschiedlichen Zielsetzungen der verschiedenen Akteure. Und gerade weil Auschwitz eben auch ein Zwangsarbeitslager war, konnte es hier zu Selektionen kommen. Aber dies schließt einen systematischen Mord an Juden nicht aus.

"Die Ereignisse in den Wochen und Monaten nach der Wannseekonferenz zeigen, dass die beiden miteinander konkurrierenden Linien in der 'Judenpolitik' der SS, wie sie von Heydrich und Himmler vertreten wurden, nun zusammengeführt und mit den Vorschlägen Bühlers zu einem Gesamtprogramm einer europäischen 'Endlösung' vereinigt wurden. Ein zentrales Element war dabei die Frage des jüdischen 'Arbeitseinsatzes'. Die Vorstellung Heydrichs, die Juden 'straßenbauend' in die besetzten Ostgebiete zu führen und dabei entsprechend zu dezimieren, wurde nun in das Konzept der Häftlingszwangsarbeit transformiert, wobei auch hier die Absicht entscheidend war, die Juden zugrunde zu richten. Vor allem aber wurde die Beseitigung der nichtarbeitsfähigen Juden, die Heydrich nur indirekt angesprochen hatte, nun in ein regelrechtes Mordprogramm überführt: Mit der Selektion der Juden, die für den 'Arbeitseinsatz' nicht geeignet oder entbehrlich schienen, wurde zugleich die Entscheidung über ihren Tod durch Giftgas gefällt."

Longerich, Peter (2016): S. 132, Hervorhebung von mir

Im Protokoll der Wannseekonferenz heißt es:

"Unter entsprechender Leitung sollen im Zuge der Endlösung die Juden in geeigneter Weise im Osten zum Arbeitseinsatz kommen. In großen Arbeitskolonnen, unter Trennung der Geschlechter, werden die arbeitsfähigen Juden straßenbauend in diese Gebiete geführt, wobei zweifellos ein Großteil durch natürliche Verminderung ausfallen wird. Der allfällig endlich verbleibende Restbestand wird, da es sich bei diesem zweifellos um den widerstandsfähigsten Teil handelt, entsprechend behandelt werden müssen, da dieser, eine natürliche Auslese darstellend, bei Freilassung als Keimzelle eines neuen jüdischen Aufbaues anzusprechen ist. (Siehe die Erfahrung der Geschichte.)"

Protokoll der Wannseekonferenz, zitiert nach ebd., S. 196ff

Im Protokoll heißt es weiter:

"Staatssekretär Dr. B ü h l e r stellte fest, daß das Generalgouvernement es begrüssen würde, wenn mit der Endlösung dieser Frage im Generalgouvernement begonnen würde, weil einmal hier das Transportproblem keine übergeordnete Rolle spielt und arbeitseinsatzmäßige Gründe den Lauf dieser Aktion nicht behindern würden. Juden müßten so schnell wie möglich aus dem Gebiet des Generalgouvernements entfernt werden, weil gerade hier der Jude als Seuchenträger eine eminente Gefahr bedeutet und er zum anderen durch fortgesetzten Schleichhandel die wirtschaftliche Struktur des Landes dauernd in Unordnung bringt. Von den in Frage kommenden etwa 2 1/2 Millionen Juden sei überdies die Mehrzahl der Fälle arbeitsunfähig."

Ebd., S. 124ff, Hervorhebung von mir

Das Wannseeprotokoll war auch damals allgemein bekannt, diese Quelle hätte Faurisson als seriöser Historiker heranziehen müssen. Hier ist ja bereits ein Todesurteil über die Mehrheit der in Frage kommenden Juden gesprochen worden. Erst nach 20 Minuten kommt er zu seinem eigentlichen Thema, den Gaskammern. Er beginnt mit dem Krematorium I im Stammlager und begeht gleich einen weiteren Kardinalfehler:

Quelle: Vortrag Faurisson, Minute 00:20:03 bis 00:20:25

Er zeigt die angebliche Tür zur Gaskammer des Stammlagers. Es handelt sich tatsächlich nicht um die Tür zur Gaskammer! Im zweiten Bild zeigt er "die gleiche Tür", "diesmal geöffnet". Wie aus dem zweiten Bild hervorgeht, handelt es sich um eine Außentür, also um eine Tür, die als Ein- oder Ausgang dient. Damit kann man zwar das Gebäude betreten, aber eben nicht die Gaskammer. Man hatte, wie in den anderen Krematorien ebenso, den Leichenraum zur Gaskammer umfunktioniert. Der Leichenraum besaß keine Verbindung zur Außenwelt. Außerdem wurde den Häftlingen suggeriert, dass sie sich Duschen sollten. Hierzu muss man sich zuvor entkleiden. Genau dies fand in einem Vorraum statt. Der SS-Angehörige Pery Broad berichtet:

"Die beiden Flügel des großen Einfahrtstores zum Krematorium öffnen sich. Nichts Böses ahnend, geht die Kolonne in Fünferreihen in den Vorhof. [...] Grabner und Hößler geben vom Dach aus beruhigende Ratschläge. 'Stellen Sie ihre Schuhe dicht neben das Kleiderbündel, damit sie sie nach dem Baden wiederfinden können!'[...] Die ersten begeben sich aus dem Vorraum in die Leichenhalle."

Broad, Pery: Bericht, in: Auschwitz in den Augen der SS, Warschau 1992, S. 121f, Hervorhebung von mir

Die von Faurisson gezeigte Tür ist keineswegs die zur Gaskammer, sondern die Eingangstür zum Gebäude im Hof, nachdem die Flügeltore durchschritten sind. Auch dies Detail fällt Faurisson nicht auf, für jemandem, der vollmundig tausende Dokumente studiert haben will und außerdem Professor an einer Pariser Universität ist und Dokumentenkritik lehrt, ein absolutes Armutszeugnis. Erklärbar ist dies nur mit Vorsatz. Der kritische Leser mag nun anmerken, dass die von mir zitierte Literatur neueren Datums ist als der Vortrag von Faurisson. Dem entgegne ich, dass der Grundriss des Krematoriums und die Funktion der Leichenkammer als Gaskammer bereits in der unmittelbaren Nachkriegszeit vollumfänglich bekannt war. Zweitens müssen die heutigen Holocaustleugner erkennen, dass der Vortrag Faurissons absolut nicht belegen kann, dass es keine Gaskammern gegeben habe.

Das Krematorium I im Stammlager ist baulich erhalten, es kann besichtigt werden. Zur Veranschaulichung zwei Zeichnungen aus der Fachliteratur:

Bildquelle: Pressac 1994, S. 20

Der Grundriss zeigt die Anordnung der einzelnen Räume sowie die Ein- und Ausgänge. Der Leichenraum wurde zur Gaskammer umfunktioniert, um die korrekte Entlüftung zu gewährleisten, wurde diese in der Planung mehrfach modifiziert. Dieser Grundriss zeigt den ersten Entwurf vom 30. 11. 1940.

Jean-Claude Pressac gehörte zunächst den Holocaustleugnern an. Er wurde ursprünglich von Faurisson 1981 beauftragt, weitere Beweise zu sammeln für die Holocaustleugnung. Er überwarf sich mit ihm, eben weil es zahlreiche Dokumente gibt, die seine Behauptungen ad absurdum führen.

Bildquelle: Pelt/Dwork 2000, S. 194

Hier ist eine perspektivische Zeichnung des Krematoriums I zu sehen. Der im oben erwähnte Hof ist im Bild links zu sehen, die Flügeltore in den Hof hinein sind nicht abgebildet. In dieser Zeichnung ist bereits der später hinzugefügte dritte Ofen enthalten. Für den Einbau wurde der Sezierraum genutzt und entsprechend umgebaut.

Faurisson behauptet weiterhin, dass an der Gaskammertür keine besonderen Sicherungsanlagen vorhanden wären. An dieser Tür brauchten diese nicht befinden, weil es sich eben nicht um den Eingang in die Gaskammer handelte.

Weiter oben hatte ich den SS-Angehörigen Pery Broad zitiert, der über eine Vergasung im Krematorium I berichtet hatte. In seinen Ausführungen schrieb er:

"Plötzlich fliegt die mit Gummiabdichtungen und Eisenverschlägen versehene Tür zu, und die Eingeschlossenen hören schwere Riegel fallen. Mit Schraubverschlüssen wird sie luftdicht zugepreßt."

Broad, Pery: ebd., S. 122

Aus diesem Bericht geht eindeutig hervor, dass die Tür durchaus eine besondere Tür war, versehen mit entsprechenden Verriegelungen und luftdicht.

Im weiteren Verlauf des Videos (ab Minute 00:20:27) präsentiert Faurisson Pläne und Fotos des Krematoriums I und bezeichnet das, was die heutigen Besucher zu sehen bekommen, als Betrug. Er macht es fest an der Tatsache, dass der heutige gezeigte Bau nicht dem letzten Umbau durch die SS entspricht.

An dieser Stelle spielt die Kriegs- und Nachkriegsgeschichte den Holocaustleugnern in die Hände. Aufgrund der sich verschlechternden Kriegslage wurde das Krematorium I im Stammlager (und nur dort) 1944 aufgegeben und in einem Luftschutzbunker umgebaut. Hierfür wurde die Leichenhalle in mehrere kleine Räume aufgeteilt, ebenso wurde der Eingang verlegt. Der Rest des Gebäudes blieb ungenutzt.

Ende 1944/Anfang 1945 begann die SS, das Lager aufzulösen. Die Krematorien in Auschwitz II wurden schließlich gesprengt, es blieben nur Ruinen übrig.

1947 wurde die Gedenkstätte eröffnet, erfuhr aber auch Erweiterungen und Umbauten. Insbesondere die nicht vorhandenen Krematorien stellten aus Sicht der Museumsverwaltung ein Problem dar. Es sollte unbedingt eine Gaskammer gezeigt werden, deswegen baute man den Luftschutzkeller der SS des Krematoriums I wieder zurück. Sehr wahrscheinlich ging man nicht sehr akkurat und historisch genau vor, so daß auch die ein oder andere Tür nicht mehr dem Zustand entspricht, den sie zur Zeit der Verwendung des Gebäudes als Gaskammer hatte. Auch hatte man wieder die Einwurfslöcher eingebaut für das Zyklon-B.

"Als Auschwitz nach dem Krieg in ein Museum umgewandelt wurde, beschloß man, die Geschichte des Gesamtkomplexes auf einen seiner Bestandteile zu konzentrieren. Die berüchtigten Krematorien, in denen die Massenmorde statt gefunden haben, lagen, drei Kilometer in Birkenau entfernt, in Trümmern. Das Komitee war der Meinung, als Abschluß der Gedenkfahrt wäre ein Krematorium vonnöten, und so wurde Krematorium I wiederhergestellt, um von der Geschichte der Einäscherungsöfen in Birkenau berichten. Dieses Programm unberechtigter Aneignung war recht detailliert. Ein Schornstein, eigentliches Symbol von Birkenau, wurde nachgeschaffen; im Dach installiert wurden vier Lukenöffnungen wie zum Einschütten von Zyklon-B in die darunterliegende Gaskammer, und zwei der drei Öfen wurde unter Verwendung von Originalteilen wiederaufgebaut. Keine Tafel weist auf diese Rekonstruktion hin, die seinerzeit nicht schriftlich niedergelegt wurden, und die Führer erzählen kein Wort davon, wenn sie Besucher durch das Gebäude leiten, das die Besucher für den Ort halten, wo es geschah."

Pelt/Dwork: a. a. O., S. 400ff., fette Hervorhebungen von mir

Faurisson berichtet im Video, dass er einen Wärter in der Gedenkstätte gefragt hätte, ob die Öfen echt seien. Der Wärter antwortete mit "ja", woraufhin Faurisson mit der Hand über einen Ofen wischte und keinen Ruß feststellte, so dass der Wärter dann verlegen zugab, dass es sich um Rekonstruktionen handelt. Das war für Faurisson der Auslöser, nach Plänen zu suchen.

Er meint, schnell einen "Betrug" entlarvt zu haben, weil die heutigen Räume nicht den damaligen Gegebenheiten entsprechen. Er zeigt erst einen Grundriss des heutigen Zustandes, danach einen aus der von ihm so bezeichneten ersten Bauphase mit einer großen Leichenkammer, also der Gaskammer. Dann geht er bereits auf den Luftschutzkeller ein und zeigt einen entsprechenden Grundriss und vor allem: er datiert den Umbau in einen Luftschutzkeller um ein ganzes Jahr vor, der Betrieb indes wurde bereits im Sommer 1943 eingestellt. (vgl. Pressac 1996, S. 165). Er zeigt anhand dieses Plans, dass man erst dann einen Vorraum gebaut hat als Eingang in den Luftschutzkeller.

Bildquelle: Pressac 1986, S. 156, rote und blaue Markierungen von mir hinzugefügt

Der für Faurisson relevante Umbau ist rot markiert. Es gibt einen kleinen quadratischen Vorraum oben rechts innerhalb der Markierung, der erste Raum ist die Schleuse. Es folgen vier größere nahezu quadratische Aufenthaltsräume. Blau markiert die Standorte der Verbrennungsöfen. Die anderen Räume wurden nur teilweise genutzt. Durch diesen Umbau dient auch der damalige Eingang in den Luftschutzkeller heute als Besuchereingang für das Krematorium:

Bildquelle: ebd., S. 159, rote Markierungen von mir hinzugefügt

Der obige Grundriss zeigt den heutigen Zustand. Oben rechts im großen roten Echteck die Umbauten für den Luftschutzkeller. Die kleinen vier roten Markierungen zeigen die für die Gedenkstätte eingebauten Einwurfsluken für das Zyklon-B. Sie sind asymmetrisch angelegt, dies enstpricht den Einwurfsluken des Krematoriums III in Birkenau, siehe unten. Der Besucher betritt das Gebäude über den Hof auf der linken Seite im Grundriss.

Die Problematik liegt darin, dass man sich Ende der 40er Jahre entschlossen hatte, die Geschichte des Lagers im Stammlager präsentieren zu wollen. Hierfür wurde dann das Krematorium I nicht authentisch rekonstruiert. Leider gab es für die Besucher keine Hinweise hierauf, was für Holocaustleugner natürlich ein Ansatzpunkt ist, um "Betrug" und "Geschichtsfälschung" vorzuwerfen. Allerdings kann man dies nur, wenn man selektiv vorgeht.

Heute geht man in der Gedenkstätte sehr viel offener mit der Rekonstruktion um, es wird öffentlich darauf hingewiesen. Auf einer großen Tafel sind der damalige Grundriss und der heutige gegenüber gestellt, links der "ground plan 1942", rechts der "ground plan today":

Bildquelle: eigene Aufnahme, Mai 2008.

Auf einer weiteren Informationstafel wird auf die Rekonstruktion hingewiesen:

Bildquelle: eigene Aufnahme, Mai 2008.

"After the war, the Museum partially reconstructed the gas chamber and crematorium. The chimney and the two incenerators were rebuilt using original components, as were several of the openings in the gas chamber roof." ist auf der Tafel u. a. zu lesen.

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Einführung: Warum Auschwitz?

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Das DRK Arolsen und die Zahl der Ermordeten

R. Höß, Kommandant in Auschwitz

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