das Beinhaus für die gefallenen Partisanen
Das Beinhaus für die gefallenen Partisanen wurde am 31. Oktober 1959 eingeweiht. Ausgeführt wurde es vom Mailänder Pietro Bottoni, einem Vertreter des Rationalismus. Die Bronzeskulpturen stammen von Genni Wiegmann Mucci und Stella Korczynska. Ein Kegelstumpf führt über Treppen in den Untergrund, hier kann der Besucher in den Dialog treten, so die Intention des Künstlers. An den Wänden eingelassen sind 500 Nischen mit den Namen der Partisanen. An der Basis befindet sich ein Wasserbecken mit nach oben ragenden Bronzeskulpturen. An der Wand des Kegels befinden sich weitere Skuplpturen, schließlich eine letzte oben auf dem Rand, um den Aufstieg in den Himmel zu symbolisieren.