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Rechts neben der Chorkapelle befindet sich das Grabmal des Gegenpapstes Johannes XXIII.

Am 3. Mai 1410 starb der Papst Alexander V. Seine Anhänger wählten Baldassare Cossa zum Nachfolger, der den päpstlich Namen Johannes XXIII. annahm. Gerüchte, die man heute als Verleumdung wertet, der Papst habe seinen Vorgänger ermorden lassen, führten zu seiner späteren Absetzung.

Das Grabmal wurde von Donatello und Michelozzo gestaltet. Auf dem Sockel unten befinden sich die Allogorien "Glaube", Liebe" und "Hoffnung" von Michelozzo.

Gewählt wurde der Papst auf dem Konzil von Florenz. Das von ihm selbst einberufene spätere Konzil zu Konstanz (1418), sollte bestätigte ihn nicht. Somit gab es zur Zeit des Schismas drei Päpste. Kaiser Sigismund ließ ihn festnehmen. Giovanni di Bicci de' Medici zahlte das Lösegeld, der Past unterwarf sich dem rechtmäßigen Papst Martin V.

Giovanni di Bicci war schließlich der Testamentsvollstrecker, auf sein Betreiben bekam er eine Grablege an einem solch prominenten Ort.

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