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In zeitlicher Hinsicht sind hier zum ersten Mal typische Florenzer Stilmerkmale erkennbar: Das Gebälk tritt nur zurückhaltend hervor und trennt die ersten beiden Geschosse. Das untere Geschoss ist mit Pilastern und Eckpilastern besetzt, das zweite mit eckigen, die blinde Rundbögen tragen.

Der Marmor ist nicht massiv, sondern besteht aus ca. 5 Zentimeter dicken Platten, auch verzichtete man auf Polychromie, sondern verwendete nur weißen Carrara-Marmor und grünen aus Prato. Auf der linken Bildseite befindet sich das Osttor mit der berühmten Paradiespforte von Lorenzo Ghiberti, geschaffen von 1426-1452.

Rchts, meist offen, weil dies der Besuchereingang ist, das Portal von Andrea Pisano, 1330-1336.

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