Detail des Hauses der Kulturen der Welt in Berlin-Tiergarten Das Gebäude wurde 1957 als amerikanischer Beitrag zur Interbau errichtet, als Architekt zeichnete sich der Gropius-Assistent Hugh Asher Stubbins verantwortlich. Aufgrund der überhängenden Konstruktion des Daches avancierte der Bau zum kühnsten Bau Europas. 1980 allerdings brach der südliche Dachüberhang zusammen, ein Journalist starb unter den Trümmern. Das Dach wurde später erneut errichtet.

das Shell-Haus am Reichpietschufer 60-62

Der Entwurf stammt vom Architekten Emil Fahrenkamp, das Gebäude wurde 1930-1932 für die Rhenania-Ossag-Mineralölwerke AG errichtet, der späteren Shell-AG (ab 1947). Die Fassade wurde mit Gasbetonsteinen ausgemauert und verkleidet mit Travertinstein aus Tivoli. Für die Restaurierungsarbeiten 1997-2000 wurde der bereits still gelegte Steinbruch in der Nähe Roms wieder eröffnet, inzwischen ist das Bundesverteidigungsministerium Mieter des Bürogebäudes.

Detail der Landesvertretung Baden-Württembergs in der Tiergartenstraße

Vor dem Fenster befindet sich ein kleiner Hof in einem oberen Stockwerk, zusätzlich mit einer (Plexi)glasscheibe zur Straße hin geschützt. Insgesamt ein sehr kalter Bau, es ließ sich keine Aufnahmeposition finden, um die Glasscheibe aus der Blickrichtung zu bekommen.

Aufgang zu einer Aussichtsplattform im Park Gleisdreieck in Nähe der südlichen Tunneleinfahrt der Bahn des Nord-Süd-Tunnels

Blick auf die Unterseite des geschwungenen Dachs des Hauses der Kulturen der Welt

 

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