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Santo Spirito in Florenz

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Kein Geringener als Filippo Brunelleschi bekam den Auftrag zum Kirchenbau, der sich bereits einen Namen mit dem Bau der Domkuppel gemacht hatte. Die Augustiner hatten schon im 13. Jahrhundert einen Kirche gebaut. Von diesem Vorgängerbau ist nur noch das Refektorium erhalten.
Es handelt siuch um eine dreischiffige Basilika mit einem klaren Baustil der Renaissance. Die Fassade ist sehr schlicht gehalten. 1444 begann man mit dem Bau, doch schon zwei Jahre später verstrab Brunelleschi. Antonio Manetti, Giovanni di Gaiole und Salvi d’Andrea führten den Bau zu ihrem Ende.

In den Seitenkapellen befinden sich viele Meisterwerke wie zum Beispiel von Ghirlandaio, Donatello u. a.

Michelangelos Kruzifix befindet sich in der Sakristei. Der Kirche ist ein Kloster angegliedert.

 

Das sich in der Sakristei befindende Kruzifix wurde in den Jugendjahren Michelangelos 1492/93 geschnitzt, es besteht aus Lindenholz.

Aufgrund der Fürsprache Piero de Médicis konnte MIchelangelo im Kloster für seine Studien Leichen sezieren, was streng verboten war. Als Dank schuf er das Kruzifix. Heute fehlen das Lendentuch, das aus Stoff bestand (man hatte FAserreste bei einer Restaurierung nachgewiesen) und die Dornenkrone. Michelangelo stellte bereits damals seine Figur sehr naturalistisch dar.

Bild 1: die schlichte Fassade an der gleichnamigen Piazza

Bild 2: im Inneren der Kirche

Bild 3: im Kapitelsaal, hier wurden von den Mönchen wichtige Entscheidungen getroffen

Bild 4 und 5: der Kreuzgang

Bild 6: das letzte Abendmahl im Refektorium, gemalt von Bernadino Pocetti 1597

Bild 7: das Kruzifix von Michelangelo in der Sakristei